Adipositas

Adipositas

Adipositas

 

Die Adipositas.
Lateinische Begriffe sind oft hilfreich – wenn man Unschönes nicht aussprechen mag/darf?

Adipositas = Fettleibigkeit, Fettsucht
Das klingt nun eindeutig.

Von Adipositas spricht man ab einem BMI von 30 – dann ist es nicht mehr ‘einfaches’ Übergewicht, sondern Fettleibigkeit, eine Steigerung sozusagen.
Und das hat man sich erarbeitet, das heisst, angegessen und angetrunken.

Dann spricht man auch von: Krankheit.
Also von einer (Funktions-)Störung.

Nun kann man sich fragen, wo die Störung denn zu orten ist.
Das geht jedoch nur, wenn man sich bewusst ist, woher das Fett kommt – denn sonst kann man herumirren und nach Gründen suchen, um sich abzulenken.

 

Es gibt nur einen Weg

Wir alle wissen, woher Fettleibigkeit kommt.
Es gibt nur einen Weg.
Einen Einzigen.

Den Mund.

Der Mund, wie auch der restliche Körper, sind jedoch auf die Steuerung von unserem Gehirn angewiesen – also von ‘uns’.
Nicht, daß jetzt jemand auf die Idee kommt und dem Gehirn eine Störung zuschreibt: Ich steuere mein Gehirn, indem ich ‘Aufträge’ vergebe.

 

Ich will es

Es ist ganz einfach: Ich will essen/trinken und ich tue es.
Wenn ich es nicht wollen würde, dann würde ich es nicht tun.

Ja, es gibt auch den Teil, der es nicht will.
Aber der ist klein und hat nichts zu melden, da der andere Teil älter, größer und mächtiger ist.

Richtig: Das Ergebnis, die (sichtbare) Adipositas/Fettleibigkeit, die gefällt den Meisten nicht, aber das Essen/Trinken ist wichtiger und die Fettleibigkeit wird in Kauf genommen, bis man irgendwann nicht mehr fettleibig sein will, weil ja jeder sieht, was man so macht.

Zurück zur Störung/Krankheit.
Die es nicht gibt, nicht für die Adipositas.

Ja, es gibt Symptome, die sich ab einem gewissen Punkt zeigen, wenn z.B. der Bewegungsapparat sich beschwert.
Aber dahin hat das Übergewicht geführt.

 

Meine freie Wahl

Es ist meine freie Wahl, was und wieviel ich esse/trinke.
Ich bin die Ursache für die Adipositas.
Meine Gedanken, meine Gefühle, meine Wahl, meine Handlungen haben dazu geführt.

Der Kernpunkt ist die Wahl: Zu konsumieren, obwohl der Körper es nicht braucht – und ein Teil sagt trotzdem: Das will ich haben.

Und da kann man ansetzen.
Sie sind der Entscheider.

Das lässt sich verändern.
Wenn Sie der Chef Ihres Gehirns werden.

Wir alle kennen Menschen, die abgenommen haben – und wenn es nur vom TV ist: The biggest loser
Sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben eine Entscheidung getroffen und haben dann entsprechend gehandelt – so lange, wie das gewünschte Gewicht erreicht war.

Es ist möglich.

Wollen Sie es?

 

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Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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